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App entwickeln lassen: vom Konzept bis zum Store-Release.

Wir entwickeln mobile Apps für iOS und Android, mit React Native, Flutter oder nativ, je nachdem, was dein Projekt braucht. Du bekommst vor dem Start einen Festpreis, danach einen klaren Weg bis zur Freigabe im App Store und bei Google Play und einen Ansprechpartner, der die App nach dem Launch weiter betreut.

Was App-Entwicklung bei uns umfasst

React Native und Flutter

Eine Codebasis für iOS und Android. Wir wählen das Framework nach deinem Projekt: React Native, wenn Web und App eng zusammenspielen sollen, Flutter bei aufwendigen Oberflächen mit viel Animation.

Native Apps mit Swift und Kotlin

Stehen Kamera, Bluetooth, AR oder Hintergrundprozesse im Kern deiner App, entwickeln wir nativ, statt Cross-Platform an seine Grenzen zu treiben.

Progressive Web Apps

Manchmal reicht eine installierbare Web-App. Sie läuft im Browser, liegt auf dem Startbildschirm und spart dir zwei Store-Freigaben. Wir sagen dir, wann das genügt und wann nicht.

Backend und Schnittstellen

Nutzerkonten, Datenbank, Push-Nachrichten, Zahlungen und Anbindungen an bestehende Systeme. App und Backend bauen wir aus einer Hand, mit Hosting in der EU.

Store-Einreichung

Apple und Google haben eigene Regeln und Prüfverfahren. Wir bereiten Beschreibung, Datenschutzangaben und Testzugänge vor und begleiten die Prüfung bis zur Freigabe.

Betrieb und Weiterentwicklung

Neue Betriebssystem-Versionen, neue Geräte, neue Store-Vorgaben: Eine App ist nach dem Launch nicht fertig. Im Retainer halten wir sie aktuell und bauen sie mit dir aus.

App entwickeln lassen: so läuft es ab

01

Klärung und Plattformwahl

Zielgruppe, Kernaktion und Anbindungen klären. Daraus folgt, ob React Native, Flutter, nativ oder eine PWA passt. Ergebnis ist ein verbindliches Festpreis-Angebot mit Umfang und Termin.

02

Design und Klick-Prototyp

Die Oberfläche für iOS und Android als klickbarer Prototyp. Du testest den Ablauf auf deinem eigenen Gerät, bevor Code entsteht.

03

Entwicklung in Sprints

Regelmäßige Zwischenstände mit Demo. App und Backend entstehen parallel, dein Feedback fließt laufend ein.

04

Store-Release und Betrieb

Einreichung bei Apple und Google, danach Monitoring, Crash-Berichte und Updates im Retainer.

Von der Idee zum Store-Release: was in jeder Phase passiert

Die vier Schritte oben im Detail: was du am Ende jeder Phase in der Hand hast und was wir dafür von dir brauchen.

Klärung und Plattformwahl

Ergebnis: Ein schriftlicher Umfang mit Kernfunktionen, Plattformentscheidung, Festpreis und Termin. Was in Version 1 nicht enthalten ist, steht ebenfalls drin.

Von dir: Das Ziel der App, die Zielgruppe, Beispiele, die dir gefallen, und eine Person, die Entscheidungen trifft.

Design und Klick-Prototyp

Ergebnis: Ein klickbarer Prototyp der wichtigsten Abläufe, abgestimmt auf iOS und Android. Änderungen kosten hier wenig Aufwand, weil noch kein Code existiert.

Von dir: Feedback in einem festen Zeitfenster und die Freigabe der Bildschirme, bevor die Entwicklung startet.

Entwicklung und Test

Ergebnis: Lauffähige Testbuilds auf deinem Gerät, dazu das Backend mit Nutzerkonten und Datenbank. Getestet wird auf echten Geräten und aktuellen Betriebssystem-Versionen.

Von dir: Tests mit echten Abläufen sowie Inhalte und Zugänge zu den Systemen, die angebunden werden.

Store-Release und Betrieb

Ergebnis: Die veröffentlichte App, Store-Einträge mit Beschreibung, Screenshots und Datenschutzangaben, Monitoring und Crash-Berichte. Quellcode und Dokumentation liegen in deinem Repository.

Von dir: Die Abnahme gegen die vereinbarten Kriterien, Entwicklerkonten bei Apple und Google auf deinen Namen und die Entscheidung über den Retainer.

Was kostet App-Entwicklung? Acht Faktoren bestimmen den Aufwand

Eine seriöse Zahl gibt es erst nach der Klärung. Diese Faktoren entscheiden über den Aufwand, und du beeinflusst die meisten davon selbst.

Umfang und Kernfunktionen
Eine App mit Login und einer Kernaktion ist ein anderes Projekt als eine mit Rollen, Chat, Zahlung und Admin-Bereich. Jede weitere Funktion bringt Design, Entwicklung und Tests mit sich.
Plattformen
iOS, Android oder beides, eventuell dazu eine Web-Version. Cross-Platform teilt einen großen Teil des Codes, native Apps brauchen je Plattform eigene Arbeit.
Backend und Nutzerverwaltung
Konten, Datenbank, Rechte, Push-Nachrichten und Dateispeicher laufen auf einem Server. Ob ein bestehendes Backend genutzt werden kann oder neu entsteht, verändert den Aufwand deutlich.
Schnittstellen
Jede Anbindung an ERP, CRM, Buchhaltung oder einen Zahlungsanbieter braucht Analyse, Entwicklung und Tests. Gut dokumentierte Schnittstellen sparen Zeit, fehlende kosten sie.
Design und Prototyp
Eine App mit Standardkomponenten ist schneller gebaut als eine mit eigenem Designsystem, Animationen und Illustrationen.
Daten und Sicherheit
Gesundheits-, Finanz- oder Kinderdaten verlangen strengere Rechtekonzepte, Verschlüsselung und dokumentierte Datenflüsse.
Store-Vorgaben
Apple und Google prüfen jede App und verlangen Datenschutzangaben, Testzugänge und aktuelle Zielversionen. Das lässt sich einplanen, ist aber nicht null.
Betrieb und Weiterentwicklung
Hosting, Monitoring, Updates und neue Funktionen nach dem Launch. Das gehört in die Rechnung, bevor die erste Zeile Code entsteht.

Warum wir vor dem Gespräch keine Zahl nennen

Wer dir für eine App ohne Klärung einen Preis nennt, schätzt oder verkauft ein Paket, das dein Projekt nur zufällig trifft. Wir klären zuerst Umfang, Plattform und Anbindungen. Danach bekommst du ein verbindliches Festpreis-Angebot: Leistungsumfang, Termin, Abnahmekriterien und Zahlungsplan stehen schriftlich fest.

Wünsche, die später dazukommen, bepreisen wir vor der Umsetzung als Änderung. So weißt du zu jedem Zeitpunkt, was die App kostet. Wie du Angebote vergleichst und worauf du bei Kalkulationen achtest, steht im Ratgeber Software entwickeln lassen: Kosten und Ablauf.

Native App, React Native oder PWA: welche Technik passt

Die Technik ergibt sich aus dem, was deine App können muss, nicht aus Vorlieben. So entscheiden wir.

Cross-Platform: React Native oder Flutter

Die Wahl, wenn die App auf iOS und Android laufen soll und ihre Funktionen zu den üblichen gehören: Konten, Listen, Formulare, Karten, Push-Nachrichten, Kamera. Eine Codebasis bedeutet weniger Aufwand und einen Stand für beide Plattformen.

React Native passt, wenn Web und App zusammenspielen oder ein React-Team im Haus ist. Flutter passt bei aufwendiger Oberfläche mit viel Animation.

Nativ: Swift und Kotlin

Die Wahl, wenn Hardware im Kern der App steht: Bluetooth-Geräte, AR, Kamera-Verarbeitung in Echtzeit oder Hintergrundprozesse. Dann zählt der direkte Zugriff auf die Plattform mehr als eine geteilte Codebasis.

Der Preis dafür ist ein zweiter Entwicklungsstrang, einmal für iOS, einmal für Android.

Progressive Web App

Die Wahl, wenn du schnell live gehen willst, keine Store-Präsenz brauchst und die Funktionen im Browser umsetzbar sind. Je nach Funktion sind PWAs auf dem iPhone stärker eingeschränkt als native Apps, etwa bei Hardwarezugriff und Hintergrundaufgaben.

Das prüfen wir vorab für deinen Anwendungsfall, bevor du dich festlegst.

Zwei Prüffragen helfen bei der Entscheidung: Muss die App Funktionen nutzen, die nur nativ zuverlässig laufen? Und brauchst du Sichtbarkeit im App Store, oder reicht ein Link? Eine App, die nur eine verpackte Website ist, kann bei Apple durchfallen, dazu mehr im Abschnitt zu den Store-Vorgaben weiter unten.

Den Vergleich der beiden großen Cross-Platform-Frameworks mit Zahlen findest du im Beitrag React Native vs. Flutter.

Erst die kleinste App, die echten Nutzen stiftet

Die meisten App-Projekte werden zu groß, bevor jemand die App benutzt hat. Wir schneiden Version 1 deshalb auf eine Kernaktion zu: Was soll ein Nutzer in der App erledigen, das er heute umständlicher löst?

Gehört in Version 1

  • Die eine Kernaktion, für die Nutzer die App öffnen
  • Konten und Login
  • Ein Backend mit Datenbank, das die Kernaktion speichert
  • Push-Nachrichten für das Wichtigste
  • Eine datenschutzkonforme Messung, ob die Kernaktion genutzt wird

Kann warten

  • Mehrere Nutzerrollen mit Sonderrechten
  • Chat und Community-Funktionen
  • Ein Admin-Bereich mit vielen Werkzeugen
  • Sonderfälle, die nur wenige Nutzer betreffen
  • Zusätzliche Sprachen und Regionen

Nach dem Launch zeigen echte Nutzungsdaten, was in Version 2 gehört. Wie dieses Vorgehen im Detail aussieht, beschreibt unsere Leistung MVP-Entwicklung. Warum Projekte ohne diesen Zuschnitt scheitern, zeigt der Beitrag Warum MVPs scheitern, die Methoden dahinter der Leitfaden zur MVP-Entwicklung.

Backend und Schnittstellen: das Fundament hinter der App

Was Nutzer sehen, ist die kleinere Hälfte. Konten, Daten, Rechte, Push-Nachrichten und Anbindungen laufen im Backend, und dort entscheidet sich, ob die App mit deinem Geschäft mitwachsen kann.

Konten und Rechte

Registrierung, Login und Rollen. Die App zeigt jedem nur, was er sehen darf, und die Prüfung passiert im Backend, nicht in der App.

Daten und Offline-Betrieb

Arbeiten Nutzer unterwegs ohne Netz, speichert die App lokal und gleicht später ab. Das klären wir früh, weil es die Architektur bestimmt.

Anbindung bestehender Systeme

ERP, CRM, Buchhaltung, Zahlungsanbieter: Wir binden an, was du schon nutzt, über dokumentierte Schnittstellen, statt Daten doppelt zu pflegen.

App und Backend entstehen bei uns in einem Projekt, mit Hosting in der EU. Braucht das Backend selbst Plattform-Eigenschaften wie mehrere Kunden, Abo-Logik und Mandantentrennung, findest du den Ablauf unter SaaS-Entwicklung. Soll dieselbe Datenbasis zusätzlich im Browser laufen, deckt das die Webentwicklung ab. Zur Frage, ob ein eigenes Backend oder ein Baukasten wie Firebase und Supabase besser passt, hilft der Beitrag Supabase als Firebase-Alternative.

App Store und Google Play: Vorgaben, die Aufwand verursachen

Apple und Google prüfen, was in ihre Stores kommt. Wer die Regeln kennt, plant sie von Anfang an ein, statt nach einer Ablehnung umzubauen.

Mehr als eine verpackte Website (Apple, Richtlinie 4.2)
Apple erwartet Funktionen, Inhalte und eine Oberfläche, die über eine verpackte Website hinausgehen. Eine reine Web-Hülle ist deshalb ein Ablehnungsrisiko.
Quelle: Apple: App Review Guidelines
Datenschutzerklärung und Kontolöschung (Apple, Richtlinie 5.1.1)
Jede App braucht einen Link zur Datenschutzerklärung in den Store-Angaben und in der App. Wer Konten anbietet, muss das Löschen des Kontos direkt in der App ermöglichen.
Quelle: Apple: App Review Guidelines
Testzugang und laufendes Backend (Apple, Richtlinie 2.1)
Hat die App ein Login, braucht die Prüfung Zugangsdaten für ein Demo-Konto, und das Backend muss während der Prüfung laufen.
Quelle: Apple: App Review Guidelines
Angaben zum Datenschutz in der Play Console (Google Play)
Entwickler füllen das Formular zur Datensicherheit aus: wie die App Nutzerdaten erhebt und verarbeitet, inklusive Bibliotheken von Drittanbietern. Dafür ist ebenfalls eine Datenschutzerklärung nötig.
Quelle: Google: Data safety section
Aktuelle Android-Zielversion (Google Play)
Neue Apps und Updates müssen seit dem 31.08.2026 Android 16 (API-Level 36) als Zielversion nutzen. Auf Antrag ist ein Aufschub bis zum 01.11.2026 möglich. Ältere Zielversionen können die Verfügbarkeit auf neueren Geräten einschränken.
Quelle: Google: Target API level requirements
Entwicklerkonten: D-U-N-S-Nummer und Closed Test
Apple und Google verlangen für Unternehmen eine D-U-N-S-Nummer. Bei neuen privaten Google-Play-Konten ist vor der Veröffentlichung ein Closed Test mit mindestens 12 Testern über mindestens 14 Tage Pflicht. Das planen wir in den Zeitplan ein.
Quellen: Apple: Program enrollment , Google: Organisationskonto , Google: Testanforderungen

Stand: 28.09.2026. Arbeitshilfe, keine Rechts- oder Steuerberatung. Die Richtlinien ändern sich regelmäßig, maßgeblich sind die verlinkten Originalquellen. Die Einreichung übernehmen wir mit dir, die Entwicklerkonten laufen auf deinen Namen.

Nach dem Launch: warum eine App nie fertig ist

Wir nehmen Projekte an, die nach dem Launch noch wichtig sind. Bei Apps gilt das besonders.

Betriebssysteme ändern sich
Jedes Jahr erscheinen neue Hauptversionen von iOS und Android. Updates halten die App lauffähig, bevor Nutzer Probleme melden.
Stores heben Anforderungen an
Wie die Vorgaben zur Android-Zielversion zeigen, reicht eine einmal freigegebene App nicht dauerhaft. Wer nicht aktualisiert, verliert Reichweite.
Nutzer zeigen, was fehlt
Crash-Berichte, Bewertungen und Nutzungsdaten machen sichtbar, was in Version 2 gehört. Diese Reihenfolge schützt dein Budget.
Das Backend läuft weiter
Hosting, Backups, Monitoring und Sicherheitsupdates gehören zur App wie die Oberfläche. Fällt das Backend aus, ist auch die App tot.

Im Retainer decken wir das ab: Monitoring, Reaktion bei Ausfällen, Updates und Ausbau. Umfang und Konditionen richten sich nach der Bedeutung der App für dein Geschäft und werden nach dem Projekt individuell festgelegt. Du behältst jederzeit den Quellcode, den Zugang zu den Store-Konten und die Freiheit, intern oder mit einem anderen Team weiterzumachen.

Wann wir eine App-Anfrage nicht annehmen

Wir sagen früh, wenn ein Projekt nicht passt. Das spart beiden Seiten Zeit.

  • Einzelne Bugfixes an einer App, die wir nicht kennen. Wir übernehmen Apps nur, wenn wir sie danach weiterentwickeln dürfen.
  • Apps aus KI-Generatoren, die repariert werden sollen. Fehlt eine tragfähige Struktur, sprechen wir über einen sauberen Neustart, nicht über Reparatur.
  • Spiele und 3D-Anwendungen. Dafür sind Game-Engines und darauf spezialisierte Teams die bessere Wahl.
  • Apps, die nach dem Launch niemand pflegen soll. Eine App ohne Betrieb veraltet mit dem nächsten Betriebssystem-Update.
  • Entscheidungen allein nach dem niedrigsten Preis. Dafür sind wir nicht der richtige Partner.

App entwickeln lassen: häufige Fragen

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?

Das hängt von Umfang, Plattformen, Backend, Anbindungen, Design und Betrieb ab. Eine App mit Login und einer Kernaktion braucht deutlich weniger Aufwand als eine mit mehreren Nutzerrollen, Zahlungsabwicklung und Anbindung an dein ERP. Eine Zahl vor der Klärung wäre geraten, deshalb nennen wir sie nicht. Nach dem Erstgespräch und der Klärung bekommst du ein verbindliches Festpreis-Angebot mit Leistungsumfang, Termin und Abnahmekriterien, keine offene Stundenabrechnung. Die acht Kostenfaktoren stehen im Detail weiter oben auf dieser Seite.

Wie lange dauert es, eine App entwickeln zu lassen?

Der Zeitplan hängt von Umfang, Anbindungen und Store-Freigabe ab. Eine App mit Login, einer Kernaktion und Backend braucht weniger Zeit als eine mit mehreren Nutzerrollen, Zahlungen oder umfangreichen Anbindungen. Dazu kommt die Prüfung durch Apple und Google, deren Dauer wir nicht steuern und die wir deshalb mit Puffer einplanen. Eine Wochenangabe vor der Klärung wäre geraten, deshalb nennen wir sie nicht: Den Zeitplan nennen wir nach dem Erstgespräch, den verbindlichen Termin bekommst du schriftlich mit dem Angebot.

Native App, React Native, Flutter oder PWA: was passt zu mir?

Für die meisten Business-Apps sind React Native oder Flutter richtig: eine Codebasis für iOS und Android, weniger Aufwand als zwei native Apps. React Native passt gut, wenn Web und App zusammenspielen, Flutter bei aufwendiger Oberfläche. Nativ mit Swift und Kotlin lohnt sich, wenn Hardware wie Bluetooth, AR oder Hintergrundprozesse im Kern der App stehen. Eine PWA reicht, wenn du keine Store-Präsenz brauchst und die Funktionen im Browser umsetzbar sind. Den Vergleich mit Daten findest du in unserem Blogbeitrag zu React Native und Flutter.

App erstellen oder programmieren lassen: was muss ich vorbereiten?

Eine technische Spezifikation brauchst du nicht. Du bringst das Ziel der App, die Zielgruppe und eine Vorstellung von der wichtigsten Aktion mit, dazu Beispiele, die dir gefallen. Umfang, Plattform und Backend klären wir in der ersten Phase gemeinsam und halten sie schriftlich fest. Wichtig ist eine Person auf deiner Seite, die Entscheidungen trifft und die Zwischenstände testet.

Übernehmt ihr die Einreichung im App Store und bei Google Play?

Ja. Wir bereiten Beschreibung, Screenshots, Datenschutzangaben und Testzugänge vor, reichen die App ein und begleiten die Prüfung bis zur Freigabe. Die Entwicklerkonten bei Apple und Google laufen auf deinen Namen, damit die App dir gehört. Die Vorgaben der Stores ändern sich, deshalb planen wir sie von Anfang an ein, damit eine Ablehnung nicht zum Umbau führt. Eine Freigabe können wir nicht garantieren, denn Apple und Google entscheiden selbst.

Bekomme ich den Quellcode meiner App?

Ja, vollständig, in deinem eigenen Repository, mit Dokumentation und allen Zugängen, darunter Store-Konten, Hosting und Datenbank auf deinen Namen. Du bist nicht an uns gebunden und kannst intern oder mit einem anderen Team weitermachen. Wenn du möchtest, betreuen wir die App weiter.

Was passiert nach dem Launch der App?

Die Arbeit hört dort nicht auf: Jedes Jahr erscheinen neue iOS- und Android-Versionen, die Stores heben ihre Anforderungen an, und Nutzer zeigen, was fehlt. Im Retainer übernehmen wir Monitoring, Crash-Berichte, Updates und den Ausbau. Der Umfang wird nach dem Projekt individuell festgelegt, je nachdem, wie wichtig die App für dein Geschäft ist.

Ist App-Entwicklung DSGVO-konform möglich?

Ja. Wir hosten Backend und Datenbank in der EU und dokumentieren die Datenflüsse, die du für die Datenschutzangaben in den Stores brauchst. Push-Nachrichten laufen technisch über Apple und Google. Wir senden darüber keine personenbezogenen Inhalte und dokumentieren den Datenfluss. Für die Auswertung der Nutzung setzen wir datenschutzkonforme Dienste ein. Bei sensiblen Daten wie Gesundheit oder Finanzen setzen wir zusätzlich auf dedizierte Infrastruktur. Rechtsberatung ersetzen wir nicht, die technische Seite liefern wir sauber.

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