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Praxissoftware-Wechsel · Physiotherapie

Praxissoftware wechseln, ohne Datenverlust und Abrechnungslücke

Der Umstieg scheitert selten an der neuen Software, sondern an der Migration. Wir übernehmen Auswahl, Datenmigration und den Cutover - herstellerneutral und technisch sauber, damit deine Abrechnung durchläuft.

  • Herstellerneutral
  • Festpreis nach Aufwand
  • Antwort in 24h

Woran der Wechsel wirklich hängt

Datenverlust: Stammdaten, Verordnungen und Abrechnungshistorie aus Jahren dürfen beim Umzug nicht kippen. Ein unvollständiger Export fällt oft erst Wochen später auf - dann fehlen Datensätze.

Abrechnungslücke: Fällt die DTA-Abrechnung während der Umstellung aus, kostet das bares Geld. Ein geplanter Stichtag mit Parallelbetrieb hält den Zahlungsfluss stabil.

TI-Frist 2027: Die TI-Anbindung ist ab 1. Oktober 2027 Pflicht. Wer jetzt wechselt, sollte gleich auf ein TI-ready-System gehen, statt zweimal umzustellen.

Wir verkaufen keine Praxissoftware. Wir sorgen dafür, dass der Wechsel zu deinem neuen System technisch sauber läuft.

Was wir übernehmen

6 Bausteine · Auswahl bis Cutover · Herstellerneutral

Neutrale Software-Auswahl

Wir sind an keinen Hersteller gebunden. Anhand von Praxisgröße, Abrechnungsschwerpunkt und TI-Fahrplan finden wir das System, das zu deiner Praxis passt - nicht das mit der höchsten Provision.

Datenexport & Mapping

Stammdaten, Termine, Verordnungen und Abrechnungshistorie aus dem Altsystem (z.B. Starke Praxis oder buchnerFLOW) sauber exportieren und auf das Zielsystem abbilden.

Migration & Validierung

Wir spielen die Daten ins neue System ein und prüfen sie Feld für Feld auf Vollständigkeit, bevor irgendetwas live geht. Keine verlorenen Datensätze, keine stillen Lücken.

Cutover ohne Ausfall

Umstellung mit Parallelbetrieb und geplantem Stichtag, damit während des Wechsels keine Abrechnung liegen bleibt und der Praxisalltag weiterläuft.

TI-Fahrplan bis 2027

Die Anbindung an die Telematikinfrastruktur ist bis 1. Oktober 2027 Pflicht. Wir bewerten dein Zielsystem auf TI-Bereitschaft und planen die Anbindung mit ein.

DSGVO & AVV

Gesundheitsdaten gehören auf EU-Server mit sauberem Auftragsverarbeitungsvertrag. Wir prüfen die Rechtsgrundlage der Zielsoftware, bevor migriert wird.

So läuft der Wechsel ab

01

Bestandsaufnahme

Wir schauen uns dein aktuelles System, deine Datenmengen und deine Anforderungen an: Abrechnungsschwerpunkt, Team, Standorte, TI-Status.

02

Zielsystem & Export

Gemeinsam wählen wir das passende System. Wir exportieren die Daten aus dem Altsystem und bereiten das Mapping auf die neue Struktur vor.

03

Migration & Prüfung

Die Daten wandern ins Zielsystem und werden auf Vollständigkeit geprüft. Testabrechnung und Termin-Check, bevor der Stichtag steht.

04

Live & Support

Geplanter Cutover, begleiteter Start und Ansprechpartner in den ersten Wochen, wenn im Alltag Fragen auftauchen.

Wie viel Zeit spart eine moderne Praxissoftware?

Eine seriöse Pauschalzahl gibt es nicht. Anbieter werben gern mit mehreren Stunden pro Woche, unabhängig belegt sind solche Werte aber selten.

Messbar wird die Ersparnis an drei Stellen: weniger Absetzungen durch geprüfte DTA-Abrechnung, weniger Terminausfälle durch automatische Erinnerungen und schnellere Dokumentation durch Befundvorlagen. Wie groß der Effekt ausfällt, hängt vor allem davon ab, wie viel in deiner Praxis heute noch auf Papier oder in Insellösungen läuft. Genau diese Punkte klären wir vor dem Wechsel, damit das neue System den Alltag wirklich entlastet und nicht nur die Oberfläche ändert.

Simon, Founder & Lead Developer von alloq.digital

Hallo, ich bin Simon.

Meine Mission ist, gemeinsam mit ExpertInnen Produkte zu schaffen, die mithilfe klarer Abläufe von echten Menschen verwendet werden – ohne dabei das Rad neu erfinden zu müssen.

Häufige Fragen zum Softwarewechsel

Wie läuft ein Wechsel der Praxissoftware ab?

Ein sauberer Softwarewechsel dauert im Praxisalltag meist vier bis acht Wochen. Zuerst werden die Stammdaten aus dem Altsystem exportiert, im neuen System eingelesen und Feld für Feld auf Vollständigkeit geprüft. Erst danach folgt der geplante Cutover. Wir übernehmen Export, Mapping und Validierung, damit während der Umstellung keine Abrechnungslücke entsteht.

Geht während des Umstiegs die Abrechnung verloren?

Nein - genau das verhindern wir mit Parallelbetrieb und einem geplanten Stichtag. Offene Abrechnungen werden vor dem Cutover abgeschlossen oder sauber übertragen, sodass keine DTA-Abrechnung durchs Raster fällt.

Welche Software empfehlt ihr - buchnerFLOW, thevea oder eine andere?

Wir sind an keinen Hersteller gebunden und empfehlen das System, das zu deiner Praxis passt. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Praxisgröße, Abrechnungsschwerpunkt und deinem TI-Fahrplan ab. Einen ehrlichen Überblick über die Optionen findest du in unserem Vergleich der buchnerFLOW-Alternativen.

Migriert ihr auch von Starke Praxis oder buchnerFLOW?

Ja. Der Umstieg von etablierten Programmen wie Starke Praxis oder der Neuentwicklung buchnerFLOW ist ein typischer Fall. Entscheidend ist ein vollständiger Export der Alt-Daten und ein sauberes Mapping auf die neue Struktur - genau das ist unsere Arbeit.

Was kostet der Softwarewechsel?

Die Begleitung des Wechsels rechnen wir als Festpreis nach Aufwand ab, den wir vorab gemeinsam festlegen. Der Aufwand hängt vor allem von der Datenmenge, dem Altsystem und der Zahl der Standorte ab. Die laufenden Lizenzkosten zahlst du direkt an den Softwareanbieter deiner Wahl.

Bis wann muss ich wegen der TI-Pflicht wechseln?

Die verpflichtende Anbindung an die Telematikinfrastruktur gilt ab dem 1. Oktober 2027. Das gibt Zeit für eine saubere Planung, wir empfehlen aber, jetzt auf ein TI-ready-System umzustellen, statt kurz vor der Frist unter Druck zu wechseln.

Wie viel Zeit spart eine moderne Praxissoftware pro Woche?

Eine seriöse Pauschalzahl gibt es nicht. Messbar sind die Effekte an drei Stellen: weniger Absetzungen durch geprüfte DTA-Abrechnung, weniger Terminausfälle durch automatische Erinnerungen und schnellere Dokumentation durch Befundvorlagen. Wie groß die Ersparnis ausfällt, hängt davon ab, wie viel heute noch auf Papier oder in Insellösungen läuft.

Noch Fragen?

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