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Firmenwebsite erstellen lassen: Kosten & Vergleich 2026
Webentwicklung · 13 min

Firmenwebsite erstellen lassen: Kosten & Vergleich 2026

Firmenwebsite erstellen lassen: Baukasten, Freelancer oder Agentur? Wir vergleichen 5 Wege, echte Kosten (1.500–15.000 €) und versteckte Fallen für 2026. Jetzt vergleichen.

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Simon

alloq.digital

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Firmenwebsite erstellen lassen: Kosten & Vergleich 2026

Du willst eine professionelle Website für dein Unternehmen – aber bei jedem Anbieter liest du andere Preise, andere Versprechen und andere Haken im Kleingedruckten. 1.500 €? 15.000 €? Oder doch „kostenlos” mit dem Baukasten? Die Unsicherheit ist real, und sie kostet dich im schlimmsten Fall mehr als jede Agenturrechnung.

Denn wer falsch wählt, zahlt doppelt. Eine billige Lösung ohne DSGVO-konforme Texte kann eine Abmahnung nach sich ziehen. Ein überdimensioniertes Agenturpaket frisst Budget, das du für Marketing brauchst. Und ein Baukasten, der sich „professionell” nennt, schaltet Fremdwerbung auf deiner Firmenseite. Gründer berichten oft: „Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich anders entschieden.”

Dieser Vergleich zeigt dir 2026 alle fünf Wege zur eigenen Firmenwebsite – vom Baukasten bis zur Hybrid-Strategie mit KI-Unterstützung. Mit echten Zahlen, versteckten Kosten und einer klaren Empfehlung, die zu deinem Budget passt.

Key Takeaways

  • Wer eine firmenwebsite erstellen lassen möchte, muss 2026 mit Kosten zwischen 1.500 € (Freelancer/Hybrid) und 15.000 € (Full-Service-Agentur) rechnen.
  • Baukästen sind günstig, aber rechtlich riskant und bei SEO oft eingeschränkt.
  • Freelancer bieten persönliche Betreuung zu fairen Preisen – mit Ausfallrisiko.
  • Full-Service-Agenturen liefern Rundum-Pakete ab 10.000 €.
  • Die Hybrid-Lösung 2026 verbindet KI-Effizienz mit Experten-Sicherheit.
  • Laufende Kosten für Wartung, Hosting und DSGVO-Updates kommen immer dazu.

1. Der DIY-Weg: Homepage-Baukästen (Wix, Jimdo & Co.)

Vergleichstabelle Baukasten versus professionelle Website-Lösung mit fünf Kriterien Baukästen locken mit niedrigen Einstiegskosten – doch bei SEO, Eigentum und Rechtssicherheit ziehen Profi-Lösungen klar davon.

Wer eine firmenwebsite erstellen lassen will, stößt zuerst auf Baukästen wie Wix oder Jimdo. Diese Plattformen versprechen eine professionelle Homepage ohne Vorkenntnisse – oft schon ab 0 €. Laut Stiftung Warentest (2025/26) schneiden Jimdo und Wix mit der Note 2,1 sogar als Testsieger ab. Doch „Testsieger” heißt nicht automatisch „geeignet für dein Unternehmen”.

Das Grundproblem: Du mietest, statt zu besitzen. Deine Inhalte liegen auf den Servern des Anbieters, und ein Umzug zu einem anderen System ist oft technisch kaum möglich. Dazu kommen eingeschränkte SEO-Möglichkeiten. Individuelle Meta-Tags, strukturierte Daten oder sauberer Code – bei Baukästen erreichst du schnell die Grenzen. Das macht es schwerer, bei Google sichtbar zu werden.

Hinzu kommt die Frage der Datenhoheit. Du kannst deine Website in der Regel nicht einfach exportieren und woanders weiterbetreiben. Das schafft eine Abhängigkeit, die viele Gründer erst bemerken, wenn sie wachsen wollen. Für den Start kann ein Baukasten reichen – beachte jedoch, dass du damit langfristig eingeschränkt bleibst.

Für wen sich Wix & Jimdo lohnen

Baukästen eignen sich für Solopreneure mit minimalem Budget unter 500 €, die eine reine Online-Visitenkarte brauchen. Ein lokales Café, das Öffnungszeiten und eine Speisekarte zeigt, kommt damit aus. Wer allerdings Dienste wie einen online banner erstellen lassen möchte, merkt schnell: Das muss man selbst übernehmen oder extern beauftragen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, enthalten kostenlose Tarife zudem Fremdwerbung auf deiner Seite.

KriteriumBaukastenProfi-Lösung
Kosten (Start)0–30 €/Monat1.500–15.000 € einmalig
Zeitaufwand1–3 Tage2–8 Wochen
Eigentum am CodeNein (Mietmodell)Ja (du besitzt alles)
SEO-PotenzialEingeschränktVoll individualisierbar
RechtssicherheitOft lückenhaftProfessionell geprüft

Für einen tieferen Einblick in branchenspezifische Lösungen findest du unseren Vergleich für Handwerker-Websites.

Die versteckten Kostenfallen

Liniendiagramm zeigt versteckte Baukasten-Kosten über 36 Monate im Vergleich zum Freelancer-Einmalpreis Nach etwa 18 Monaten übersteigen die laufenden Baukasten-Kosten den Einmalpreis eines Freelancers – die vermeintliche Ersparnis löst sich auf.

Was viele unterschätzen: Premium-Funktionen wie ein integrierter Shop oder erweiterte SEO-Tools heben die monatlichen Kosten schnell auf 20–50 € pro Monat. Hochgerechnet auf drei Jahre ergibt das 720–1.800 € – und damit Agentur-Niveau. Wer etwa einen webshop erstellen lassen möchte, zahlt bei Baukästen für E-Commerce-Funktionen ordentlich drauf. Zusätzlich fallen Kosten für Premium-Templates, eigene Domains und SSL-Zertifikate an. Der vermeintlich günstige Einstieg entpuppt sich oft als dauerhaftes Abo-Modell ohne echten Gegenwert.


2. Der Mittelweg: Freelancer & Einzelunternehmer

Pro-Contra-Karten für Freelancer-Websites mit Vorteilen und Risiken auf einen Blick Freelancer bieten persönlichen Kontakt und faire Preise – das Ausfallrisiko und fehlende SLAs solltest du aber einkalkulieren.

Wenn du deine Firmenwebsite erstellen lassen möchtest, aber mehr Individualität als ein Baukasten brauchst, sind Freelancer eine attraktive Option. Du sprichst direkt mit dem Macher – ohne Umwege über Projektmanager oder Account-Teams. Das spart Kommunikationsschleifen und schafft Vertrauen.

Freelancer arbeiten typischerweise mit Stundensätzen zwischen 80 und 120 €. Laut Wix Blog (2026) liegen Freelancer-Kosten für Websites zwischen 500 € und 5.000 € – deutlich unter dem Agenturniveau. Die Preise sind oft verhandelbarer, und Wartungsverträge fallen günstiger aus, weil kein Verwaltungsapparat mitfinanziert werden muss.

Der Haken: Du bist von einer Person abhängig. Wird der Freelancer krank, wechselt er das Berufsfeld oder nimmt keine neuen Aufträge mehr an, stehst du ohne Ansprechpartner da. Dieser „Vendor Lock-in” trifft besonders hart, wenn deine Website auf einem individuellen System aufgebaut wurde, das nur der Entwickler kennt. Aufgaben wie ein inhaltsverzeichnis erstellen lassen oder administrative Anpassungen bleiben dann liegen.

Freelancer sind ideal für KMU, die einen persönlichen Ansprechpartner suchen und bereit sind, das Ausfallrisiko in Kauf zu nehmen. Wer maximale Sicherheit braucht, schaut sich oft die nächste Option an.

Kostenstruktur bei Freelancern

Freelancer rechnen entweder per Stundensatz oder als Pauschalpreis ab. Lass deine Firmenwebsite vom Freelancer erstellen, und du zahlst für eine typische 5-Seiten-Website zwischen 2.000 und 4.000 €. Darin enthalten sind üblicherweise Design, Entwicklung und eine Grundeinrichtung. Laut marketingfreelancer.com variieren die durchschnittlichen Stundensätze je nach Erfahrung und Spezialisierung erheblich.

Wartungsverträge liegen bei Freelancern oft bei 50–150 € monatlich – deutlich unter den 200–500 € einer Agentur. Dafür fehlen manchmal formale Service-Level-Agreements. Kläre vorab, wie schnell Updates und Sicherheitspatches eingespielt werden. Den Unterschied zu unserer Webentwicklung erklärt unser Leistungsvergleich.


3. Die Premium-Lösung: Full-Service-Agenturen

Gestapeltes Balkendiagramm zeigt die Kostenverteilung einer Full-Service-Agentur bei 15.000 Euro Design, Entwicklung und Overhead – so setzen sich die typischen 15.000 €+ einer Full-Service-Agentur zusammen.

Full-Service-Agenturen liefern Strategie, Design, Text und Technik aus einer Hand. Du bekommst ein ganzes Team: Projektmanager, Designer, Entwickler, Texter und SEO-Experten arbeiten zusammen an deinem Webauftritt. Das minimiert dein Risiko – fällt eine Person aus, übernimmt die nächste.

Laut takeoffpr.com starten Agentur-Websites oft ab 15.000 €. Dafür erhältst du eine maßgeschneiderte Lösung mit individuellem Design, suchmaschinenoptimierten Texten und technischer Infrastruktur, die wächst. Auch Zusatzleistungen wie einen webshop professionell erstellen lassen gehören zum Standardrepertoire größerer Agenturen.

Die Kehrseite: Du bezahlst den Overhead mit. Bürokosten, Projektmanagement-Tools, interne Meetings und Verwaltungsaufwand fließen in die Preise ein – nicht nur die reine Entwicklungsarbeit. Für etablierte Mittelständler mit komplexen Anforderungen kann sich das lohnen. Aber gibt es 2026 nicht einen intelligenteren Weg?

Warum Agenturen oft 15.000 €+ kosten

Hinter dem Preisschild stecken viele Experten: Ein Designer gestaltet das Layout, ein Coder setzt es um, ein SEO-Spezialist optimiert die Struktur und ein Projektmanager koordiniert alles. Dazu kommen Workshops zur Zieldefinition und Lastenhefte – langwierige, aber gründliche Prozesse. Manche Agenturen bieten darüber hinaus Leistungen wie produktvideos erstellen lassen als Teil des Gesamtpakets an.

Für Konzerne mit 50+ Unterseiten, mehrsprachigen Anforderungen und komplexen Schnittstellen ist das oft gerechtfertigt. Für den lokalen Handwerker oder ein kleines Dienstleistungsunternehmen kann dieses Vorgehen jedoch deutlich überdimensioniert sein.


4. Die Hybrid-Strategie 2026: KI-Effizienz + Experten-Check (Der alloq-Weg)

Workflow-Diagramm der Hybrid-Strategie mit KI-Phase und menschlichem Experten-Check Die Hybrid-Strategie 2026: KI übernimmt den Entwurf, der Experte prüft auf DSGVO, SEO und Sicherheit – 40 % schneller als klassische Wege.

Der smarte Mittelweg für 2026: Statt entweder billig oder teuer zu wählen, kombiniert die Hybrid-Strategie das Beste aus Technologie und menschlicher Expertise. Du sparst Budget, ohne bei Qualität Abstriche zu machen.

KI-Tools wie ChatGPT schreiben Textentwürfe, generieren Strukturvorschläge und erstellen Code-Snippets – das spart erfahrungsgemäß rund 40 % der Entwicklungszeit. Laut dem Adobe Creative Trends Report (2026) ermöglicht KI zunehmend personalisierte digitale Erlebnisse, die früher nur Großagenturen liefern konnten.

Aber – und das ist entscheidend – KI allein reicht nicht. Der Experten-Check bleibt unverzichtbar. Ein erfahrener Entwickler validiert den generierten Code auf Sicherheitslücken, prüft die DSGVO-Konformität und stellt sicher, dass die Website technisch sauber läuft. Ein SEO-Spezialist optimiert die von KI erstellten Texte für echte Suchintention, nicht nur für Keywords. So präzise wie Zollpapiere – die KI macht den Entwurf, der Profi den Stempel.

Das Ergebnis: Agentur-Qualität zum Freelancer-Preis. Du erhältst eine mobiloptimierte, barrierefreie und rechtssichere Website – ohne das Budget einer klassischen Full-Service-Agentur zu sprengen. Effizienz trifft Exzellenz. Was bedeutet das konkret für dein Budget?

Wie KI die Kosten senkt

KI-gestützte Texterstellung reduziert den Aufwand für Content erheblich. Statt stundenlang Entwürfe zu schreiben, liefert die KI innerhalb von Minuten Rohtexte, die ein Redakteur dann verfeinert. Auch bei der Bildgenerierung – vergleichbar damit, sketchnotes erstellen lassen zu wollen – entstehen visuelle Entwürfe schneller als je zuvor.

Auf der technischen Seite hilft KI bei der Code-Optimierung: Wiederkehrende Aufgaben wie responsives CSS oder Standard-Funktionen werden automatisiert generiert. Das Prototyping beschleunigt sich spürbar, und der Entwickler kann seine Zeit für die wirklich individuellen Anforderungen nutzen. Erfahre mehr über unsere KI-Prozesse.


5. Kosten-Matrix 2026: Was kostet eine Firmenwebsite wirklich?

Kosten-Matrix 2026 mit drei Budget-Stufen für Firmenwebsites im direkten Vergleich Von 1.500 € bis 15.000 €+: Die Kosten-Matrix 2026 zeigt auf einen Blick, welches Budget zu welchem Ergebnis führt.

Jetzt wird es konkret. Wenn du eine firmenwebsite erstellen lassen willst, musst du 2026 mit diesen Budgets planen. Die Preise berücksichtigen laut Daten von Statista die Inflation von ca. 2,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Wie die folgende Kosten-Matrix 2026 zeigt:

Übersicht: Low vs. Mid vs. High Budget

Infografik Kosten-Matrix 2026 mit Preisvergleich für Baukasten, Freelancer, Agentur und Hybrid-Lösung Die Kosten-Matrix 2026 zeigt alle vier Anbieter-Optionen im direkten Preisvergleich – inklusive versteckter Kosten und unserer Empfehlung.

KriteriumLow Budget (Visitenkarte)Mid Budget (Wachstum)High Budget (Individual)
Preis (einmalig)1.500–3.000 €5.000–12.000 €15.000 €+
Typischer AnbieterFreelancer / HybridHybrid / kleine AgenturFull-Service-Agentur
Seitenumfang1–5 Seiten5–15 Seiten15+ Seiten, Shop, Portal
SEO inklusiveBasis (Meta-Tags)Strategie + ContentUmfassend mit Monitoring
Individuelle TexteTeilweise (KI-Entwurf)Ja, professionellJa, mit Redaktionsteam
ZielgruppeGründer, SolopreneureKMU, wachsende FirmenMittelstand, Konzerne
Zusatz-ServicesSeltenBlog, KontaktformulareAuch werbevideo erstellen lassen

Im Low-Budget-Bereich fehlen oft individuelle Texte, eine durchdachte SEO-Strategie und professionelle Bildsprache. Diese Elemente machen jedoch den Unterschied zwischen einer Website, die Kunden gewinnt, und einer, die niemand findet.

Laufende Kosten & Wartung

Aufgeschlüsselte laufende Kosten für Hosting, Wartung und DSGVO über drei Jahre Hosting, Wartung und DSGVO-Pflege: Die laufenden Kosten summieren sich über drei Jahre auf 1.800 bis 10.800 Euro.

Was viele Angebote verschweigen: Neben den einmaligen Erstellungskosten fallen monatliche Ausgaben an. Hosting kostet zwischen 5 und 50 € pro Monat, je nach Anforderung. Wartung und Sicherheitsupdates schlagen mit 50–250 € monatlich zu Buche. Dazu kommen DSGVO-Anpassungen, SSL-Zertifikate und regelmäßige Backups.

Über drei Jahre summiert sich das auf 1.800–10.800 € – ein Betrag, den du von Anfang an einplanen solltest. Eine Website ist keine einmalige Ausgabe, sondern eine laufende Investition in deine digitale Sichtbarkeit.

Investition vs. Ausgabe

Betrachte deine Website nicht als Kostenfaktor, sondern als Werkzeug, das sich auszahlt. Eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Seite bringt Anfragen, baut Vertrauen auf und arbeitet rund um die Uhr für dich. Erfahrungen zeigen, dass Unternehmen mit einer durchdachten Webpräsenz deutlich mehr Kundenanfragen erhalten als solche mit einer generischen Baukasten-Seite.

Laut Simon, Gründer von alloq.digital: „Die Frage ist nicht, ob du dir eine Website leisten kannst – sondern ob du es dir leisten kannst, keine zu haben.”


Rechtliche Stolperfallen & Risiken 2026

Checkliste rechtlicher Stolperfallen 2026 mit Impressum, BFSG und Cookie-Banner-Risiken Impressum, Barrierefreiheit und Cookie-Banner – diese drei Stolperfallen kosten ungeschützt schnell mehr als jede Anwaltsprüfung.

Warum „billig” oft teuer wird: Abmahnungen wegen fehlerhafter Impressumsangaben, nicht DSGVO-konformer Cookie-Banner oder mangelnder Barrierefreiheit können schnell mehrere tausend Euro kosten. Gerade Baukästen liefern hier oft lückenhafte Lösungen, die im Ernstfall keinen Schutz bieten.

Ein besonders wichtiges Thema 2026: Die Barrierefreiheit. Wer glaubt, das betrifft nur große Konzerne, irrt. Die rechtlichen Anforderungen betreffen zunehmend auch kleinere Unternehmen – und reine KI-Generatoren können diese Anforderungen selten vollständig abdecken.

Barrierefreiheit & DSGVO

Laut dem EDIH ProDigital Leitfaden gilt die BFSG-Pflicht seit Juni 2025. Viele Unternehmen müssen ihre Websites barrierefrei gestalten – andernfalls drohen Bußgelder. Baukästen bieten hier oft nur eingeschränkte Möglichkeiten, da vordefinierte Templates nicht immer den WCAG-Standards entsprechen.

Auch beim Datenschutz gibt es Fallstricke: Cookie-Banner in Baukästen sind häufig nicht vollständig DSGVO-konform konfiguriert. Fehlende oder fehlerhafte Einwilligungsmechanismen können Abmahnungen nach sich ziehen. Für Rechtstexte wie Impressum und Datenschutzerklärung empfiehlt es sich, professionellen Rat einzuholen, statt auf generische Vorlagen zu vertrauen.

Wann du einen Anwalt fragen solltest

Hol dir professionellen Rat, wenn dein Projekt folgende Merkmale aufweist:

  • Online-Shop: Widerrufsbelehrung, AGB und Verbraucherrecht erfordern juristische Prüfung
  • Sensible Kundendaten: Kontaktformulare, Terminbuchungen oder Mitgliederbereiche brauchen wasserdichten Datenschutz
  • Internationale Geschäfte: Unterschiedliche Rechtslagen in verschiedenen Ländern machen eine Einzelfallprüfung nötig

Ein Anwalt kostet zwischen 200 und 500 € für eine rechtliche Prüfung – deutlich weniger als eine Abmahnung.


Häufige Fragen (FAQ)

Was kostet eine Firmenwebsite?

Die Kosten für eine professionelle Firmenwebsite liegen 2026 zwischen 1.500 € und 15.000 €. Einfache One-Pager oder Visitenkarten starten bei Freelancern ab 1.500 €. Komplexe Unternehmenswebseiten mit individuellem Design und SEO-Optimierung kosten bei Agenturen meist zwischen 5.000 € und 12.000 €. Laufende Kosten für Hosting und Wartung (ca. 50–250 € monatlich) müssen zusätzlich eingeplant werden.

Kann ChatGPT mir eine Website erstellen?

Nein, ChatGPT kann keine fertige, funktionierende Website erstellen, sondern nur Text und Code liefern. Die KI ist ein hervorragendes Werkzeug für Inhalte, Strukturvorschläge oder einzelne Code-Schnipsel. Für das Hosting, das Design-Setup und die technische Einrichtung benötigst du weiterhin einen Baukasten, ein CMS oder einen Entwickler. Eine „Hybrid-Lösung” nutzt KI für Effizienz, erfordert aber menschliche Endkontrolle.

Ist Jimdo dauerhaft kostenlos?

Ja, Jimdo bietet einen dauerhaften „Play”-Tarif an, dieser ist jedoch für Firmen ungeeignet. In der kostenlosen Version hast du keine eigene Domain (nur .jimdosite.com) und Jimdo schaltet Fremdwerbung auf deiner Seite. Zudem fehlen wichtige SEO-Funktionen und der Support ist eingeschränkt. Für einen professionellen Firmenauftritt ist ein kostenpflichtiges Upgrade zwingend nötig.

Was ist der Unterschied zwischen Homepage und Website?

Technisch gesehen ist die „Homepage” nur die Startseite, während die „Website” den gesamten Internetauftritt meint. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden beide Begriffe jedoch oft synonym verwendet. Wenn du eine „Firmenwebsite erstellen lassen” willst, erhältst du in der Regel das Gesamtpaket aus Startseite und allen Unterseiten.


Fazit: Dein Weg zur neuen Website

Baukästen reichen für den allerersten Start – Agenturen liefern Premiumqualität für Konzerne. Doch der Mittelstand fährt 2026 mit hybriden Modellen am besten. Die Kombination aus KI-Effizienz und menschlicher Expertise bietet dir eine professionelle Firmenwebsite erstellen lassen, ohne das Budget zu sprengen.

Investiere in Eigentum, nicht in Mietmodelle. Achte darauf, dass du den Code und die Inhalte deiner Website besitzt – nicht der Plattformanbieter. Transparenz bei den Kosten schlägt Buzzwords in jedem Angebot. Frag immer nach: Was ist im Preis drin? Was kommt monatlich dazu? Und wem gehört am Ende die Website?

Dein nächster Schritt: Starte mit einer unverbindlichen Beratung, um dein Budget optimal zu nutzen. Definiere vorab deine drei wichtigsten Ziele für die Website – ob Kundengewinnung, Markenaufbau oder Online-Verkauf. Mit klaren Zielen und dem richtigen Partner wird deine neue Website zu dem Werkzeug, das dein Unternehmen digital wachsen lässt.

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Simon

Founder & Lead Developer, alloq.digital

Spezialisiert auf SaaS-Plattformen, Webentwicklung und KI-Automatisierung. Baut seit Jahren digitale Produkte, die Unternehmen voranbringen.

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