Aroundhome Erfahrungen 2026: Kosten, ROI & Red Flags
Du planst eine neue Küche, eine Solaranlage oder neue Fenster – und plötzlich taucht überall der Name Aroundhome auf. Drei Angebote, kostenlos, unverbindlich. Klingt fast zu gut. Also googelst du „Aroundhome Erfahrungen” und findest: Lobeshymnen neben Warnungen, Fünf-Sterne-Bewertungen neben Beschwerden über Anrufe. Wer hat recht?
Das Problem: Die meisten Testberichte im Netz kratzen nur an der Oberfläche. Sie wiederholen Marketingversprechen oder listen Einzelmeinungen auf, ohne Daten zu liefern. Dir fehlt ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen – einer, der auch die unbequemen Fragen stellt. Was passiert wirklich mit deiner Telefonnummer? Wie viel zahlt ein Handwerker pro Lead? Und ab wann rechnet sich das?
Genau dafür haben wir diesen Insider-Report geschrieben. Auf den nächsten Seiten bekommst du einen datengestützten Seriositäts-Check, konkrete Fallbeispiele für Küche, Solar und Fenster, eine ROI-Kalkulation für Handwerksbetriebe und eine kritische Analyse der bekannten Warnsignale. Fakten statt Bauchgefühl.
Key Takeaway
Unsere aktuellen Aroundhome Erfahrungen zeigen, dass der Vermittlungsservice für Hausbesitzer seriös und kostenlos ist, aber eine bewusste Datenfreigabe erfordert.
- Für Hausbesitzer: TÜV-geprüfte, kostenlose Vermittlung von bis zu 3 Fachfirmen
- Für Handwerker: Lead-Preise zwischen 40–100 € erfordern eine strikte ROI-Kalkulation
- Datenschutz: Telefonische Vorqualifizierung bedeutet Anrufe – das ist Teil des Modells
- Eigentümer: Mehrheitseigner ist die NuCom Group (ProSiebenSat.1), was wirtschaftliche Stabilität bietet
- Empfehlung: Vermittelte Angebote immer selbst auf Vollständigkeit prüfen
Aroundhome Erfahrungen 2026: Seriositäts-Check für Hausbesitzer
Der Seriositäts-Check zeigt: TÜV-Zertifizierung, Konzernzugehörigkeit und Servicepreis sprechen für Aroundhome – aber eigene Prüfung bleibt Pflicht.
Die häufigste Frage in aktuellen Aroundhome Erfahrungen lautet: Kann ich diesem Service vertrauen? Die kurze Antwort: Ja, mit Einschränkungen. Aroundhome ist ein Vermittlungsservice, der Hausbesitzer kostenlos mit geprüften Fachfirmen verbindet. Die Kosten trägt der Handwerker – nicht du. Dieses Modell ist im Lead-Generierungs-Markt Standard und kein Warnsignal.
Trotzdem lohnt sich ein genauer Blick auf Zertifikate, Eigentümerstruktur und den Umgang mit deinen Daten. Denn Vertrauen entsteht durch Transparenz, nicht durch Versprechen.
Ist Aroundhome seriös? Der TÜV-Faktencheck
Die Plattform trägt das Prüfsiegel des TÜV Saarland mit der Note 1,8 für Servicequalität. Das bedeutet konkret: Ein unabhängiger Prüfer hat den gesamten Vermittlungsprozess untersucht – von der Anfrage bis zur Angebotsübermittlung. Hinzu kommt der Deutsche Servicepreis 2025, eine Auszeichnung, die auf Basis von Kundenbefragungen vergeben wird.
Auch die Eigentümerstruktur spricht für Seriosität. Die NuCom Group, ein Tochterunternehmen von ProSiebenSat.1, hält die Mehrheit an Aroundhome. Das ist keine Briefkastenfirma, sondern ein Unternehmen, das in der deutschen Medien- und Digitalwirtschaft fest verankert ist. Diese Auszeichnungen und die Konzernzugehörigkeit ersetzen keine eigene Prüfung, aber sie sind solide Indikatoren für eine verlässliche Plattform.
Kostenfalle oder Gratis-Service? Die Wahrheit
Ist Aroundhome kostenlos? Für dich als Hausbesitzer: ja. Du füllst den Fragebogen aus, erhältst bis zu drei Angebote von Fachfirmen und bezahlst dafür keinen Cent. Es gibt kein Abo, keine versteckten Vermittlungsgebühren und keine Verpflichtung, einen der Handwerker zu beauftragen.
Die Plattform finanziert sich über die andere Seite: Handwerksbetriebe zahlen pro vermitteltem Kontakt eine Gebühr. Je nach Gewerk liegt diese zwischen 40 und 100 Euro. Das ist wichtig zu wissen, weil es erklärt, warum der Service für dich kostenlos sein kann – und warum Handwerker manchmal skeptisch auf die Plattform blicken.
Datenschutz & Werbeanrufe: Was passiert mit meiner Nummer?
Kein Werbeanruf, sondern Qualitätssicherung: So verarbeitet Aroundhome deine Daten vom Erstkontakt bis zur Handwerker-Vermittlung.
Einer der häufigsten Kritikpunkte in Erfahrungsberichten: „Die rufen ständig an.” Das stimmt – aber der Kontext ist entscheidend. Nach deiner Online-Anfrage meldet sich ein Aroundhome-Mitarbeiter telefonisch. Das ist kein Werbeanruf, sondern ein Qualifizierungsanruf. Dabei werden Budget, Zeitrahmen und Projektdetails geklärt, bevor deine Daten an Handwerker weitergehen.
Dieser Schritt dient der Qualitätssicherung. Ohne Vorqualifizierung würden Handwerker Anfragen erhalten, die unvollständig oder unrealistisch sind. Das würde die Lead-Qualität senken und letztlich auch dir schaden, weil weniger Betriebe mitmachen würden.
Trotzdem gilt: Du gibst deine Telefonnummer bewusst frei. Wenn du das nicht möchtest, ist Aroundhome nicht das richtige Werkzeug für dich. Wie der folgende Prozess konkret abläuft, zeigt diese Grafik:
Vom Fragebogen zum Angebot in drei Schritten: So funktioniert der Aroundhome-Vermittlungsprozess – kostenlos für Hausbesitzer, finanziert durch Handwerker-Leads.
Vom Seriositäts-Check zur Praxis: Wie schlägt sich der Vermittlungsservice bei konkreten Hausprojekten?
Konkrete Hausprojekte im Test: Küche, Solar & Fenster
Küche, Solar oder Fenster – jedes Hausprojekt hat eigene Preisklassen. Der Angebotsvergleich über Aroundhome kann tausende Euro Unterschied aufdecken.
Ob Traumküche, Dachfenster oder Photovoltaikanlage – jedes Hausprojekt bringt eigene Herausforderungen mit sich. Aroundhome kann hier als Vorfilter helfen, um passende Fachfirmen schneller zu finden. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis? Wir schauen uns drei typische Szenarien an.
Fallbeispiel Küche & Bad: Zeitersparnis vs. Auswahl
Wer eine neue Küche plant, kennt das Dilemma: Hunderte Studios, völlig unterschiedliche Preisklassen und kaum Vergleichbarkeit. Der Aroundhome-Fragebogen fragt gezielt nach Budget, Stil und Raumgröße. Das filtert unpassende Anbieter sofort heraus – du bekommst keine Angebote vom Discounter, wenn du eine maßgeschneiderte Traumküche suchst.
Nutzer-Feedback bestätigt diesen Vorteil regelmäßig. Ein typisches Zitat lautet: „Ohne diesen Service würde ich jetzt nicht in meiner Traumküche stehen.” Im Vergleich zur manuellen Suche über Google Maps („Küchenstudio in meiner Nähe”) sparst du mehrere Tage Recherchearbeit. Wer allerdings gern selbst plant und vergleicht, findet in Software für die eigene Planung eine ergänende Möglichkeit.
Spezialfall Photovoltaik: Verfügbarkeit & Preise 2026
Solaranlagen-Preise schwanken 2026 stark nach Region – drei Angebote nebeneinander zu legen, kann mehrere tausend Euro sparen.
Bei Solaranlagen ist der Angebotsvergleich besonders wertvoll, weil die Preise 2026 stark schwanken. Laut Branchenberichten liegen die Kosten pro kWp je nach Region und Anbieter zwischen 1.200 und 1.800 Euro. Hier drei Angebote nebeneinander zu legen, kann mehrere tausend Euro Unterschied aufdecken.
Allerdings hängt die Qualität der Vermittlung von der regionalen Verfügbarkeit ab. In ländlichen Gebieten kann es vorkommen, dass weniger als drei Fachfirmen verfügbar sind. Das ist kein Fehler der Plattform, sondern Marktrealit. Nutze die Wartezeit, um selbst Angebote zu vergleichen und dich über aktuelle Förderprogramme zu informieren. Laut Checkliste der Verbraucherzentrale für Handwerkerportale solltest du dabei auf schriftliche Kostenvoranschläge und Referenzen bestehen.
Wie gut sind die vermittelten Fachfirmen wirklich?
Hier kommt ein entscheidender Punkt, den viele übersehen: Aroundhome vermittelt nur. Der Vertrag kommt direkt zwischen dir und dem Handwerker zustande. Die Plattform prüft Betriebe bei der Registrierung, kann aber nicht jede einzelne Baustelle kontrollieren.
Das bedeutet: Du bist verantwortlich, die Angebote selbst zu bewerten. Achte auf vollständige Kostenvoranschläge, Zahlungspläne und Referenzen. Wie du ein Handwerker-Angebote auf Vollständigkeit prüfen kannst, zeigt unsere separate Anleitung. Die Lead-Qualität auf Kundenseite ist in der Regel hoch – auf Handwerkerseite sieht das anders aus. Dazu gleich mehr.
Der große B2B-Check: Aroundhome für Handwerker
Die ROI-Kalkulation zeigt: Aroundhome-Leads rechnen sich vor allem bei margenstarken Projekten – Kleinreparaturen sind oft unwirtschaftlich.
Für Fachbetriebe stellt sich bei den Aroundhome Erfahrungen eine andere Frage: Lohnt sich der Einkauf von Leads wirtschaftlich? Die Antwort hängt von deiner Branche, Marge und Abschlussquote ab. Pauschal kann sich der Service rechnen – aber nur mit strikter Kostenkontrolle.
Laut einer Analyse von Profido Consulting zum Qualifizierungsprozess für Handwerker-Leads filtert Aroundhome Anfragen telefonisch vor, bevor sie an Betriebe weitergeleitet werden. Das kann die Konversionsrate gegenüber unqualifizierten Portalen deutlich verbessern. Entscheidend bleibt dennoch, was du aus dem Lead machst.
Lohnt sich der Lead-Kauf? Die ROI-Kalkulation
Die Lead-Kosten liegen je nach Gewerk bei etwa 40 bis 100 Euro pro Kontakt. Ob sich das rechnet, hängt von deiner Abschlussquote und der Auftragsmarge ab. Die folgende Tabelle zeigt drei Szenarien:
| Szenario | Lead-Kosten (ø) | Abschlussquote | Kundenakquisekosten (CAC) | Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| Solaranlage (hohe Marge) | 80 € | 1 von 4 | 320 € | Kann sich lohnen bei Aufträgen ab 15.000 € |
| Küche (mittlere Marge) | 60 € | 1 von 5 | 300 € | Rentabel ab ca. 8.000 € Auftragswert |
| Kleinreparatur (niedrige Marge) | 40 € | 1 von 6 | 240 € | Oft unwirtschaftlich bei Aufträgen unter 2.000 € |
Die Faustregel: Wenn deine CAC mehr als 5 % des durchschnittlichen Auftragswerts ausmacht, solltest du die Lead-Qualität und deine eigene Nachverfolgung kritisch prüfen. Für kleinere Betriebe können staatliche Förderungen für Digitalisierung nutzen dabei helfen, die Investition abzufedern.
Qualität der Anfragen: Masse vs. Klasse
Erfahrungen von Fachbetrieben zeigen ein geteiltes Bild. Einige Handwerker berichten von gut vorqualifizierten Kontakten mit konkretem Projektbedarf. Andere beklagen, dass Interessenten „nur mal Preise vergleichen” wollten und nie ernsthaft beauftragen.
Ein oft übersehener Faktor: Leads konvertieren besser, wenn der Handwerker selbst professionell auftritt. Wer eine moderne Website hat, auf der sich der Kunde nach dem Erstkontakt informieren kann, steigert die Abschlusswahrscheinlichkeit erheblich. Tipps dazu findest du in unserem Leitfaden zum Thema professionelle Website für den Betrieb erstellen. Aroundhome liefert den Kontakt – die Überzeugungsarbeit liegt bei dir.
Vergleich: Aroundhome vs. MyHammer vs. Check24
Nicht jede Plattform passt zu jedem Betrieb: Aroundhome punktet bei großen Projekten, MyHammer bei Kleinaufträgen, Check24 beim Preiskampf.
Nicht jede Plattform passt zu jedem Betrieb. Hier die drei großen Modelle im Überblick:
| Plattform | Modell | Kostenstruktur | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Aroundhome | Vorqualifizierte Leads (Push) | 40–100 € pro Lead | Betriebe mit höheren Auftragsvolumen (Solar, Küche, Fenster) |
| MyHammer | Ausschreibung (Pull) | Monatsgebühr + ggf. Provision | Handwerker für Kleinaufträge und Reparaturen |
| Check24 | Preisvergleich | Provision bei Vermittlung | Betriebe, die über den Preis konkurrieren möchten |
Aroundhome eignet sich vor allem für Betriebe, die größere Projekte bedienen und von der Vorqualifizierung profitieren. MyHammer funktioniert besser bei kleineren Aufträgen, wo Kunden selbst ausschreiben. Check24 ist primär ein Preisvergleichsportal – hier konkurrierst du stärker über den Preis als über Qualität.
Die TÜV-Zertifizierung und die Profido-Analyse zum Qualifizierungsprozess bestätigen, dass Aroundhome in Sachen Prozessqualität gut aufgestellt ist. Simon, SaaS- und Digital-Experte bei alloq.digital, ergänzt dazu: „Entscheidend ist nicht die Plattform allein, sondern wie schnell und professionell ein Betrieb auf den Lead reagiert. Wer innerhalb von zwei Stunden zurückruft, verdoppelt seine Chancen.”
Diese konkreten Daten zu Lead-Kosten und Konversionsraten helfen dir, eine fundierte Entscheidung zu treffen – statt dich auf vage Empfehlungen zu verlassen. Ob sich der Einstieg für deinen Betrieb rechnet, kannst du jetzt selbst kalkulieren.
Kritische Analyse: Risiken & Warnsignale (Red Flags)
Aroundhome vermittelt, kontrolliert aber keine Baustellen – diese vier Schutzmaßnahmen solltest du bei jedem Angebot anwenden.
Kein Vermittlungsservice ist fehlerfrei. Wer Aroundhome Erfahrungen ehrlich bewertet, muss auch die Schwachstellen benennen. Das stärkt dein Vertrauen mehr als Lobhudelei – und schützt dich vor vermeidbaren Problemen.
Wann man vorsichtig sein sollte: Der Fall “Windeco” & Co.
In der Vergangenheit tauchten in Nutzerbeschwerden wiederholt Namen wie „Windeco” oder „Ecorevolution” auf – Sub-Unternehmer, die über Aroundhome vermittelt wurden und deren Leistung hinter den Erwartungen zurückblieb. Aroundhome hat darauf reagiert und Prüfprozesse angepasst. Dennoch kann die Plattform nicht jede einzelne Baustelle überwachen.
So schützt du dich:
- Nie 100 % Vorkasse leisten. Vereinbare Zahlungspläne mit Meilensteinen (z. B. 30 % bei Auftragserteilung, 60 % nach Rohbau, 10 % nach Abnahme).
- Referenzen prüfen. Frage den Handwerker nach drei abgeschlossenen Projekten in deiner Region.
- Schriftliche Kostenvoranschläge vergleichen. Mündliche Zusagen sind im Streitfall wertlos.
- Bewertungen auf Drittplattformen lesen. Trustpilot und Google Reviews geben oft ein realistischeres Bild als die Plattform selbst.
Die Verantwortung liegt letztlich bei dir. Aroundhome öffnet die Tür – aber hindurchgehen musst du mit offenen Augen.
Alternative Wege zur Handwerkersuche
Nicht jedes Projekt braucht einen Vermittlungsservice. Für kleine Reparaturen – ein tropfender Wasserhahn, eine quietschende Tür – ist der lokale Handwerker oft schneller und günstiger. Hier lohnt sich ein Blick ins Branchenbuch oder eine direkte Empfehlung aus der Nachbarschaft.
Für Kleinstaufträge kann MyHammer sinnvoll sein, da Handwerker dort auf Ausschreibungen bieten. Bei Notfällen (Rohrbruch, Heizungsausfall) hilft ohnehin nur der direkte Anruf beim Bereitschaftsdienst. Aroundhome spielt seine Stärke bei größeren, planbaren Projekten aus – dort, wo der Vergleich mehrerer Angebote echtes Geld spart.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie seriös ist aroundhome?
Aroundhome gilt als seriöser Vermittlungsservice mit einer TÜV-Saarland-Zertifizierung (Note 1,8) und überwiegend positiven Nutzerbewertungen. Die Plattform gehört mehrheitlich zur NuCom Group, einem Tochterunternehmen von ProSiebenSat.1, was für wirtschaftliche Stabilität spricht. Kritisiert wird gelegentlich die Häufigkeit der Anrufe nach der Registrierung, die jedoch der Qualitätssicherung dient. Jedes vermittelte Angebot sollte dennoch individuell geprüft werden.
Ist Aroundhome kostenlos?
Ja, für Hausbesitzer ist der Vermittlungsservice vollständig kostenlos und unverbindlich. Die Plattform finanziert sich ausschließlich über Gebühren, die registrierte Fachfirmen zahlen. Es gibt keine versteckten Abo-Kosten oder Vermittlungsgebühren für den Auftraggeber. Die Angebote der Handwerker selbst sind natürlich kostenpflichtig gemäß deren Kostenvoranschlag.
Wie finanziert sich Aroundhome?
Aroundhome finanziert sich über ein Lead-Modell im B2B-Bereich. Registrierte Fachfirmen und Handwerker bezahlen eine Gebühr pro qualifizierter Kontaktanfrage. Diese Gebühr liegt je nach Gewerk zwischen 40 und 100 Euro und fällt unabhängig davon an, ob ein Auftrag zustande kommt. Dieses Modell ermöglicht den kostenlosen Service für Endkunden.
Wer steckt hinter Aroundhome?
Hinter Aroundhome steht mehrheitlich die NuCom Group, ein Tochterunternehmen von ProSiebenSat.1. Das Unternehmen wurde ursprünglich als „Käuferportal” von Robin Behlau und Mario Kohle gegründet und später strategisch neu ausgerichtet. Durch diese Eigentümerstruktur ist Aroundhome fest in der deutschen Medien- und Digitalwirtschaft verankert.
Wie funktioniert aroundhome?
Der Prozess beginnt mit einem spezifischen Online-Fragebogen zu deinem Projekt. Anschließend qualifiziert ein Aroundhome-Mitarbeiter die Anfrage telefonisch, um Budget, Zeitrahmen und Details zu klären. Daraufhin werden bis zu drei passende Fachfirmen aus deiner Region ausgewählt, die dich kontaktieren. Du kannst die Angebote in Ruhe vergleichen und bist zu nichts verpflichtet.
Fazit & Empfehlung
Unsere Aroundhome Erfahrungen 2026 zeigen ein klares Bild: Die Plattform ist seriös, für Hausbesitzer kostenlos und kann bei größeren Projekten wie Küche, Solar oder Fenstern echte Zeitersparnis bringen. Die TÜV-Zertifizierung und die Konzernzugehörigkeit zur NuCom Group bieten eine solide Vertrauensbasis. Gleichzeitig gilt: Aroundhome vermittelt, prüft aber nicht jede Baustelle – du bleibst verantwortlich für die finale Angebotsprüfung.
Für Handwerker rechnet sich der Lead-Kauf vor allem bei margenstarken Projekten und einer professionellen Nachverfolgung. Die ROI-Kalkulation in diesem Report hilft dir, das für deinen Betrieb konkret durchzurechnen.
Wer Zeit sparen und eine verlässliche Vorselektion von Fachfirmen nutzen möchte, ist bei Aroundhome gut aufgehoben. Wer lieber selbst recherchiert und die volle Kontrolle behalten will, fährt mit der manuellen Handwerkersuche besser. Starte jetzt deine kostenlose Anfrage für dein Hausprojekt und vergleiche bis zu drei Angebote unverbindlich.


